Rechtsanwaltssozietät Scherer & Körbes

Unsere Kanzlei verfügt derzeit über 2 festangestellte Mitarbeiterinnen und 2 freie Mitarbeiter


Monika Reuter

Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellte


Tel.: (0 50 68) 93 00 30

Fax: (0 50 68) 93 00 40


reuter@RAScherer.de





Susanne Baumann

Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellte


Tel.: (0 50 68) 93 00 36

Fax: (0 50 68) 93 00 40


baumann@RAScherer.de









Paulchen Scherer

Wachdienst


Paulchen wurde am 28.08.1999 als ein Kind der Liebe zwischen einer reinrassigen Jack-Russel-Terrierhündin und einem weißen Mittelspitz geboren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, und auf die vielen Fragen, welcher Rasse denn ein solcher Klassehund angehört, haben wir ihn schon häufiger als „Sibirischen-Steppen-Terrier“ oder auch als „Tibetanischen-Tempel-Terrier“ bezeichnet.


Zunächst hieß er aber gar nicht Paulchen, sondern Rambo – er war nämlich der „Dickste vom Block“, und auch heute erinnert sein Verhalten manchmal an den berühmten Filmhelden. Sein erstes Frauchen meinte, dass Dino besser zu ihm passen würde, aber schon nach wenigen Wochen hatte sie für ihn nicht mehr genügend Zeit...


Die Anzeige „Hund abzugeben“ in der Zeitung las Frau Reuter, und da sie wusste, dass wir einen Hund suchten, gab sie uns den Tip.


Es war Liebe auf den ersten Blick, und seit dem 26.01.2000 tobt der Wirbelwind durch unsere Kanzlei.


Lassen Sie sich keine Angst machen, Paule ist ein wenig schüchtern, und das versucht er durch Knurren, Bellen und das Aufstellen seiner berühmten „Turbobürste“ zu überspielen. Spätestens bei Mandantengesprächen schläft er unter dem Tisch ein und so manches Mal werden Sie das Hündchen gar nicht bemerken.


Leider mussten wir unser Paulchen am 10.07.2017 gehen lassen. Knapp 18 Jahre sind eine lange Zeit, und zum Schluss war er sowohl altersbedingt als auch durch eine Krebserkrankung recht eingeschränkt . Doch bis zum letzten Tag war er unser Paulchen, der beste Familien- und Kanzleihund, den man sich nur wünschen kann. Wir vermissen ihn furchtbar. Und wir beten, dass er jetzt auf Gottes Wiesen fröhlich und ausgelassen tollen kann.



Meggie Scherer

Praktikantin


Nun haben wir eine neue Mitarbeiterin, aber unsere Meggie bellt nicht und bewacht nicht. Daher bleibt die Stelle des Wachdienstes vakant, allerdings können wir keine weiteren Praktikantinnen und Praktikanten mehr aufnehmen, jedenfalls keine vierbeinigen - denn die Stelle fühlt Meggie voll und ganz aus!


Meggie ist eine „Transsylvanische Zwerg-Carpatin“ und wie Paulchen rein von Rasse. Sie ist mit etwa 1,5 bis 2 Jahren zu uns gekommen. Vermittelt wurde sie über den Tierschutzverein „Seelen für Seelchen e.V.“, der sich rührend um rumänische Strassenhunde kümmert. Dort schreibt man über unsere Dame Folgendes:


„Unsere Meggie hat wirklich eine ungewöhnliche „Karriere“, denn sie hat nicht den regulären Weg genommen, sondern kam sozusagen durch die Hintertür. Man kann es kaum glauben, aber Meggie ist immer irgendwie „durchgeflutscht“, sie hatte nie ein Paten-Suchalbum beim Verein und dementsprechend war sie auch nie in der Galerie, Wie so etwas bei so einem auffällig hübschen und liebenswerten Hund passieren kann, ist wirklich unverständlich, aber das war auch gut so, denn dadurch hat sie ihre perfekte Familie gefunden. Es war Liebe auf den ersten Blick!“


Für uns ist Meggie ein Segen, denn sie hat schon jetzt ihren ganz eigenen Platz in unseren Herzen gefunden, ohne unser geliebtes Paulchen verdrängen zu wollen. Es ist schön, tolle Erinnerungen behalten und tolle neue Erfahrungen machen zu können – und ein wenig Balsam auf die noch so schmerzende Seele zu bekommen.


Vielleicht hat Meggie ja gerade „Dienst“, wenn Sie bei uns in der Kanzlei sind. Dann freuen Sie sich auf ihre äusserst freundliche, aber zurückhaltende Begrüssung.



Maximilian Peter Scherer, genannt „Maxi“

Bürobote


Manche Anwaltspartnerschaften gehen ja weit über das streng Berufliche hinaus (und deswegen verrraten wir ein Geheimnis: eigentlich ist die Kollegin Körbes nämlich eine „Doppelname-Bindestrich“) und so hat unser Familienteam seit dem 11.03.2005 Verstärkung:


Neben seinen vielfältigen sonstigen Aktivitäten wie Schule, Freunde, Skifahren, Leichtathletik, Fussball und Schwimmen bleibt unserem Sohn immer noch ein wenig Zeit, in der Kanzlei zu erscheinen - also nicht wundern, wenn plötzlich ein Junge mit 96-Kappe (derzeit schwarz!) erscheint: Max hilft im Büro, besonders, was das Verteilen und Bemalen von „Unterlagen“ und das Photokopieren betrifft.


Und auch für Max gilt: keine Angst, auch dieser „Mitarbeiter“ beisst nicht (auch wenn er manchmal noch zu schüchtern ist, die Hand zu geben oder Guten Tag zu sagen - wir Eltern arbeiten daran!)


Fazit


Wir sind ausgesprochen stolz auf unsere Mitarbeiterinnen (und nicht nur auf die „Mitarbeiter“, die auch zur Familie gehören).


Eine kleine, spezialisierte Kanzlei wie unsere, die bundesweit tätig ist, wäre ohne ohne diese garnicht denkbar. Diese müssen selbständig arbeiten, mitdenken und ihre Aufgabenbereiche eigenverantwortlich erledigen. Unsere Mitarbeiterinnen tun dies in bewunderswerter Art und Weise.


Unser grosser gegenseitiger Respekt und das hervorragende Teamwork wird auch dadurch dokumentiert, dass bei uns Mitarbeiterfluktuation ein Fremdwort ist. Diese Beständigkeit ist ein Faktor, der von vielen Mandanten als ausgesprochen positiv wahrgenommen wird, denn auch unsere Mitarbeiterinnen sind für sie über viele Jahre verlässliche Ansprechpartnerinnen geworden.

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